Tiere

Gerade in der Tierfotografie möchte man immer so nahe wie möglich an das Objekt heran. Dabei kann es durchaus spannend sein, die Tiere von etwas weiter entfernt aufzunehmen und damit auch ihren Lebensraum mit auf das Bild zu bringen

Ein paar Tipps

In der Tierfotografie ist ein Teleobjektiv fast ein Muss. Hier gilt: Je grösser die Brennweite, umso besser. leider sind Objektive mit großer Brennweite zwischen 200 und 400 Millimeter nicht ganz billig, vor allem, wenn sie auch noch lichtstark sein sollen.

Wenn Ihre Kamera mitmacht, verwenden sie bei sich bewegenden Tieren eine sehr kurze Belichtungszeit. Damit frieren Sie die Bewegung ein und erwischen beispielsweise den Moment, wo die Flügel eines Vogels ausgefächert sichtbar sind.

Viele Kameras verfügen über eine Serienbild-Funktion und damit können Sie fünf bis zehn Bilder pro Sekunde machen und sich später eines davon aussuchen.

Tiere, die hinter einem Gitter oder sich hinter Gitterstäben befinden können Sie mit einer weit offenen Blende fotografieren, wenn sich das Objekt in der Nähe befindet. Das Tier erscheint dann scharf und das Gitter oder die Gitterstäbe verblassen nahezu völlig.

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